{"title": "Back to the Future: IMAGINE! x Kunst, Poesie, Gespräch", "start": "2026-11-13T18:00:00+01:00", "end": null, "place": "Flutgraben e.V.", "address": "Am Flutgraben 3, 12435 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "talks-readings", "tags": ["history/colonialism", "literature/spoken-word"], "description": "„Back to the Future: IMAGINE! x Kunst, Poesie, Gespräch“ ist ein offen gestalteter Abend, der Spoken Word, ein Künstlerinnengespräch und gemeinsames Denken verbindet. Im Zentrum stehen Spannungen, Widersprüche und der Raum zwischen scheinbaren Gegensätzen. Hinter dem Abend steht die interdisziplinäre Künstlerin und Kreativstrategin Meriem Mohamed, deren Praxis von dekolonialen Perspektiven geprägt ist, und Glacier, Independent Artist, Musikschaffende, psychologische Beraterin und Systemikerin, die die Gesprächsmoderation übernimmt. 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Vom Konzept zum Ort“ ist ein Abend über die Frage, wie ein zentraler Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Kolonialismus in Berlin gestaltet werden kann. Die Veranstaltung bringt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst, Architektur, Aktivismus und erinnerungspolitischer Praxis zusammen und berät sich mit dem Publikum über Inhalte, Räume und tragende Strukturen des künftigen Ortes. Künstlerisch gerahmt wird der Abend von der Tanzkompanie Fii ak Fee mit der Arbeit DEM DEM sowie von Nathalie Vairac, die erstmals aus Felwine Sarrs „Traces – A Speech to African Nations“ liest. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit „Kolonialismus erinnern“ und weiteren Partnern statt, mit Simultanübersetzung ins Englische und Französische.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/kolonialismus-erinnern-vom-konzept-zum-ort-293/", "official_url": "https://www.volksbuehne-berlin.de/produktionen/kolonialismus-erinnern/20261113-1900/", "image": ""}, {"title": "Erinnerungsort Kolonialismus. Call & Response mit Alice Hasters und Khuê Phạm.", "start": "2026-11-09T18:00:00+01:00", "end": null, "place": "Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz", "address": "Linienstraße 227, 10178 Berlin", "price": "", "price_from": "8.00", "price_to": "12.00", "category": "talks-readings", "tags": ["history/colonialism"], "description": "Ein Keynote-Dialog zur Frage, wie ein zentraler Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Kolonialismus und seinen Kontinuitäten gestaltet werden kann. Nach einer Einführung des Literaturwissenschaftlers und Kurators Ibou Diop greifen Alice Hasters und Khuê Phạm Fragen zu Formen, Praktiken und Politiken des Erinnerns auf und bringen sie miteinander ins Gespräch; im Anschluss wird der Austausch mit den Gästen fortgesetzt. 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Abenaa Adomako und Dr. Ibou Diop diskutieren über zivilgesellschaftliches Engagement innerhalb Berlins dezentrale Erinnerungskultur, die Aufarbeitung deutscher Kolonialgeschichte und die Erforschung Schwarzer deutscher Geschichte. Adomako setzt sich seit über 40 Jahren gegen Rassismus und für die Sichtbarmachung der Geschichte Schwarzer Menschen ein. 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What Drives Art and Science Collaboration", "start": "2026-11-07T14:30:00+01:00", "end": "2026-11-07T16:00:00+01:00", "place": "Haus der Kulturen der Welt", "address": "John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin", "price": "free", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "category": "talks-readings", "tags": ["art"], "description": "„TOUCHING BOUNDARIES. What Drives Art and Science Collaboration“ ist ein Talk und Panel mit Gästen des Berlin Science Week Festivalzentrums im Haus der Kulturen der Welt. Hinter der Veranstaltung steht Art Laboratory Berlin. Es diskutieren Špela Petrič, Marcus Maeder, Miha Turšič, Matthias Rillig, Regine Rapp und Christian de Lutz. 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Waisenhausgespräch widmet sich der Frage, wie Erinnerungskultur als Mehrgenerationenprojekt gelingen kann. Eine Veranstaltung der Cajewitz Stiftung in Kooperation mit der SchuleEins und dem Theater OfW: Schüler*innen präsentieren ihre Forschung zur Geschichte des ehemaligen Waisenhauses, dazu gibt es eine szenische Lesung mit Anja S. Gläser und Florentine Schara (Text und Einrichtung: Philipp Urritua, mit englischen Übertiteln) und ein Podiumsgespräch mit Lena Ditte Nissen und Rosa Jellinek. 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