{"title": "…DASS ALLES SEINE ORDNUNG HAT.", "start": "2026-11-06T20:00:00+01:00", "end": null, "place": "Theater unterm Dach", "address": "Schönfließer Straße 7, 10437", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "theatre", "tags": ["stage/theatre/documentary-theatre", "history/nazi-era"], "description": "„…DASS ALLES SEINE ORDNUNG HAT.“ ist eine dokumentarische Theater-Montage für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene über Täter des NS-Regimes. Hinter dem Projekt stehen Astrid Endruweit und Susi Claus, die auch Konzept, Dramaturgie und Spiel übernommen haben. Das Stück zeigt, wie Pflichtgefühl, Karrierestreben, Gruppendruck und Abstumpfung den Vernichtungsapparat mit unheimlicher Normalität am Laufen hielten. 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Eine Geschichtslehrerin startet ein Experiment, um ihren Schüler*innen zu zeigen, wie die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend geschehen ließ. Durch Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten entsteht zunächst Gemeinschaftssinn, doch die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt immer radikaler die Oberhand, bis das Experiment entgleitet. 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Eine Geschichtslehrerin will ihren Schüler*innen beweisen, dass so etwas wie die Machtübernahme der Nazis heute wieder passieren kann, und führt in der Klasse Übungen durch, mit denen auch die Nazis Macht gewonnen haben: eine Flagge, ein Respektgruß und Bestrafungen. Das Experiment funktioniert, wird aber immer radikaler und entgleitet, bis es gefährlich wird. 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Drei Schauspielende (Eva Blum, Michaela Hanser, Falk Berghofer) lesen aus Inge Deutschkrons „Ich trug den gelben Stern“, begleitet vom vocal.ensemble.tempelhof mit Matthias Witting an Arrangements und Klavier. Es erklingen Volker Ludwigs „Zeitlose Lieder“ aus „Ab heute heißt Du Sara“, neu arrangiert für Chor. Ein aufrüttelnder und zugleich ermutigender Abend über Mitmenschlichkeit, Solidarität und Zivilcourage.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/nie-wieder-73484/", "official_url": "https://www.grips-theater.de/de/spielplan/nie-wieder/3387", "image": "https://noky.io/images/2e98f1c29586661e3887f5110d23387f8fce41a1d41aa130199a8568ef344a7a-2000.webp"}, {"title": "LEBEN GROPIUSSTADT GEBRAUCHSANWEISUNG", "start": "2026-11-11T19:00:00+01:00", "end": null, "place": "Heimathafen Neukölln", "address": "Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin", "price": "Regulär 20,00 €, ermäßigt 14,50 €, Zugabe-Ticket (Support) 25,00 €", "price_from": "20.00", "price_to": "20.00", "tickets_url": "https://heimathafen-neukoelln.de/tickets", "category": "theatre", "tags": ["stage/theatre/documentary-theatre", "history/berlin"], "description": "Eine dokumentarische Theaterarbeit über die Gropiusstadt, einen Großsiedlungsbezirk Berlins, in dem die Menschen viele sehr unterschiedliche Geschichten verbinden. Hinter dem Stück steht der Gropiusstädter Regisseur und Performer Arthur Romanowski mit seinem Team, das Interviews mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Viertels geführt hat. Inspiriert von Georges Perecs Roman »Das Leben Gebrauchsanweisung« verwebt die Produktion diese Biografien zu einem Mosaik mit der Biografie des Regisseurs. So entsteht ein lebendiges, vielstimmiges Porträt des Viertels und ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. 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Der Protagonist beginnt mit sieben eine Liste mit allem Schönen der Welt, als Geschenk für seine Mutter nach ihrem Suizidversuch. Die humorvolle Ode an das Leben wird im Laufe seines Lebens immer länger, bis sie die Million knackt.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/all-das-schone-8136/", "official_url": "https://www.vaganten.de/repertoire/all-das-schoene?day=20261021&times=1792605600,1792605600", "image": "https://noky.io/images/b1051e6ae313403b06eeacf5e392480ca096011d1536fa48524da87fd8194aac-600.webp"}, {"title": "Die Letzten werden die Allerletzten sein", "start": "2026-10-30T20:15:00+01:00", "end": null, "place": "Berliner Ensemble", "address": "Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin", "price": "Preis 22/9 EURO", "price_from": "22.00", "price_to": "22.00", "tickets_url": "https://www.berliner-ensemble.de/shop", "category": "theatre", "tags": ["stage/theatre/drama", "society/poverty"], "description": "Dies ist eine Theaterinszenierung am Berliner Ensemble. 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Ein Zeitzeuge erzählt", "start": "2026-11-09T10:00:00+01:00", "end": null, "place": "Podewil", "address": "Klosterstraße 68 10179 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "https://www.grips-theater.de/de/service/Kartenkauf", "category": "kids-family", "tags": ["stage/theatre/documentary-theatre", "history/nazi-era"], "description": "Ein dokumentarisches Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren, in dem ein über 100 Jahre alter Teddybär namens »Bär« von seinem langen Leben erzählt. Es beruht auf den Lebenserinnerungen von Irene Grumach-Shirun, aufgeschrieben von Jill Levenfeld, und handelt vom Leben eines jüdischen Kindes in der NS-Diktatur. Der Bär erinnert sich an schöne, aber auch an schlimme Momente, als die Wände wegen der Bomben wackelten oder Irene Großmutter deportiert wurde. 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Auf der Bühne stehen die Kabarettisten Timo Doley und Karsten Kramer, die Kabarettistin Nancy Spiller und die Musikerin Bianca Dolabella. Das Programm ist eine urkomische Bestandsaufnahme Deutschlands als Dauerbaustelle, mit steigenden Krankenkassenbeiträgen, wachsenden Staatsschulden und einer zerstrittenen Koalition, die Reformen immer wieder verschiebt. 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