{"title": "Die Unbegrabenen. Traces of Violence", "start": "2026-10-11T10:00:00+02:00", "end": "2026-11-15T00:00:00+01:00", "place": "roam projects e.V.", "address": "Lindenstraße 91 10969 Berlin", "price": "", "price_from": "16.00", "price_to": "22.00", "tickets_url": "https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/gemaeldegalerie/ausstellungen/detail/portraets/?source=bde", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/colonialism"], "description": "Die Unbegrabenen. Traces of Violence\" ist eine Ausstellung im Projektraum roam projects e.V. in Berlin. Kuratiert von Prof. Dr. Márcio Seligmann-Silva, zeigt sie die Serie „Traces of Violence\" (2021) von Marcelo Brodsky mit dreißig bearbeiteten historischen Fotografien sowie Texte und ein Video von Forensic Architecture und Forensis. Thema ist der Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmee gegen die Völker der Ovaherero und Nama im damaligen Deutschen Südwestafrika und das Todeslager Shark Island bei Lüderitz. 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Sie ist die zweite Saison des Projekts „Wind: The Architecture of a Death Camp“ und entstand im Dialog mit der Ovaherero Genocide Foundation (OGF) und der Nama Traditional Leaders Association (NTLA). Sie behandelt die Genozide an den Ovaherero und Nama durch deutsche Kolonialkräfte zwischen 1884 und 1915 im heutigen Namibia. Der Eintritt ist frei, alle Altersgruppen sind willkommen, die Sprache ist Deutsch und Englisch.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/fractured-lifeworlds-ovaherero-and-nama-claims-for-intergene-24081/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/5b2b780927c9708b4b8cc6ad065e4259c2a9ee4951caeda2e08d46fb9b2d4097-1200.webp"}, {"title": "Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt", "start": "2026-10-16T10:00:00+02:00", "end": "2027-04-11T00:00:00+02:00", "place": "Deutsches Historisches Museum Pei-Bau", "address": "Hinter dem Gießhaus 3 10117 Berlin", "price": "7,00 €, ermäßigt 3,50 €, bis 18 Jahre frei", "price_from": "7.00", "price_to": "7.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["history/colonialism", "society/violence"], "description": "„Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt“ ist eine Ausstellung im Untergeschoss des Pei-Baus des Deutschen Historischen Museums. Das Deutsche Historische Museum stellt darin zentrale Aspekte kolonialer und nationalsozialistischer Gewalt im 20. Jahrhundert einander gegenüber. Die Ausstellung führt die Debatte über Ähnlichkeiten, Unterschiede und Gleichsetzung beider Gewaltregime auf ihre historischen Ursprünge seit den 1930er Jahren zurück. 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GRAINS OF MEMORY.“ nimmt ein Objekt aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin zum Ausgangspunkt: eine Handvoll verkohlter Traubenkerne aus einem rund 5.000 Jahre alten ägyptischen Grab. Sie setzt sich damit kritisch mit kolonialen Sammelpraktiken, musealen Machtstrukturen und Fragen kulturellen Erbes auseinander. Kuratiert wurde sie von Studierenden des Masterstudiengangs Museumsmanagement und -kommunikation der HTW Berlin in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin. 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Koloniale und nationalsozialistische Gewalt“", "start": "2026-10-17T16:00:00+02:00", "end": "2027-04-10T00:00:00+02:00", "place": "Deutsches Historisches Museum Pei-Bau", "address": "Hinter dem Gießhaus 3 10117 Berlin", "price": "3,00 € (plus museum admission)", "price_from": "3.00", "price_to": "3.00", "tickets_url": "", "category": "tours", "tags": ["history/colonialism"], "description": "Dies ist eine öffentliche Führung in englischer Sprach durch die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt“ im Deutschen Historischen Museum. Die Rundgang beleuchtet die Debatten über Parallelen und Unterschiede zwischen kolonialer Gewalt und der Gewalt des Nationalsozialismus. In jedem Abschnitt werden Objekte zu beiden Themen präsentiert – von Propagandaplakaten und Kunstwerken bis zu Alltagsgegenständen wie Puppen oder Kleidungsstücken. 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Bienal de São Paulo, die damit erstmals in Deutschland zu sehen ist. Konzipiert wurde sie von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung gemeinsam mit den Kuratorinnen und Kuratoren Alya Sebti, Anna Roberta Goetz und Thiago de Paula Souza; die Berliner Ausgabe kuratiert Alya Sebti. Über dreißig internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen Installationen, Performances, Klangarbeiten, Erzählungen und raumgreifende Eingriffe, die von einem Gedicht der brasilianischen Dichterin Conceição Evaristo ausgehen. Die Werke verstehen Zuhören und Menschlichkeit als gelebte Praxis und setzen sich mit kolonialen Hinterlassenschaften der Moderne, mit Fürsorge, Verbundenheit und dem Verhältnis zu Tieren, Pflanzen, Erinnerung und Geist auseinander.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/not-all-travellers-walk-roads-humanity-as-practice-3145/", "official_url": "", "image": ""}, {"title": "Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis", "start": "2026-09-12T12:00:00+02:00", "end": "2026-12-06T19:00:00+01:00", "place": "Haus der Kulturen der Welt", "address": "John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin", "price": "10€ / ermäßigt 7€", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "https://tickets.kbb.eu/hkw.webshop/webticket/shop?page=timeslot&language=de", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/colonialism"], "description": "Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis ist eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt und zugleich die Berlin Edition der 36. Bienal de São Paulo. Konzipiert wurde die 36. Bienal de São Paulo von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung mit einem Kuratoriumsteam, die Berlin Edition wird von Alya Sebti kuratiert, und die Ausstellung ist Teil des reisenden Ausstellungsprogramms der Fundação Bienal de São Paulo. Sie versammelt Arbeiten von mehr als 30 internationalen Künstler*innen, die Humanität als lebendige Praxis des Zuhörens, der Fürsorge und des Widerstands gegen Entmenschlichung und koloniale Vermächtnisse verhandeln.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/nicht-alle-reisenden-folgen-wegen-humanitat-als-praxis-8323/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/5417cffb32cb4ebd398a5b5e077fdf740423cfb3894e6127c5cb12fdd3a6eaec-2000.webp"}, {"title": "Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?", "start": "2026-10-08T00:00:00+02:00", "end": "2026-12-30T00:00:00+01:00", "place": "Topographie des Terrors", "address": "Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin", "price": "free", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "https://www.topographie.de/shop/detail/der-holocaust-was-wussten-die-deutschen-the-holocaust-what-did-the-germans-know", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["history/holocaust"], "description": "\"Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?\" ist eine Sonderausstellung der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin. 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Sie gliedert sich in drei Teile: „Propaganda\" über die öffentlichen Bekanntgaben des NS-Regimes, „Hinweise im Alltag\" über Gerüchte und inoffizielle Nachrichten über die Massenmorde und „Vom Puzzleteil zum Bild\" darüber, wie einzelne Menschen Informationen zu einem Gesamtbild zusammensetzten.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/der-holocaust-was-wussten-die-deutschen-3490/", "official_url": "https://www.topographie.de/ausstellungen/der-holocaust-was-wussten-die-deutschen#1-1", "image": "https://noky.io/images/0508c8fdca85e3f40e4064e16b42c6f614d77f7774c420a1669838d4ac6f610d-600.webp"}, {"title": "zurückgeschaut | looking back", "start": "2026-10-24T14:00:00+02:00", "end": "2027-10-23T18:00:00+02:00", "place": "Museum Treptow", "address": "Sterndamm 102, 12487 Berlin", "price": "Eintritt frei", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["history/colonialism", "society/racism"], "description": "Die Ausstellung „zurückgeschaut | looking back - Die Erste Deutsche Kolonialausstellung von 1896 in Berlin-Treptow“ ist die erste Dauerausstellung zu Kolonialismus, Rassismus und Schwarzem Widerstand in einem Berliner Museum. 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Es ist eine inklusive Führung für blinde und sehbehinderte Menschen sowie sehende Besucher*innen. Das Projekt der Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit ARCH+ richtet den Blick auf den Zeitraum zwischen Zerstörung und Wiederaufbau, auf jenen unsicheren Moment, in dem noch offen ist, wie Gesellschaften mit Verlust, Schuld und Erinnerung umgehen. 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Entwickelt wurde sie vom National Museum of Tanzania, dem Ethnologischen Museum und dem Zentralarchiv der Staatlichen Museen Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss. Kurator*innen aus Dar es Salaam, Songea und Berlin sowie Vertreter*innen von Communities in Tansania kommen in Texten und filmischen Interviews zu Wort, begleitet von Werken ostafrikanischer Künstler*innen und einem Schüler*innen-Kurzfilmprojekt aus Berlin und Dar es Salaam. 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