{"title": "ECHOES OF HIDDEN WORLDS – DANCING AFTER HOURS", "start": "2026-10-19T00:00:00+02:00", "end": "2027-01-29T00:00:00+01:00", "place": "resiART", "address": "", "price": "frei / free", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/drawing"], "description": "„ECHOES OF HIDDEN WORLDS – DANCING AFTER HOURS“ ist eine Ausstellung mit Zeichnungen, Skulpturen und installativen Arbeiten im resiART. Hinter dem Projekt steht die Künstlerin Nina Plášková, die in ihrer multimedialen Praxis Bildwelten zwischen Traum, Erinnerung und Mythos entwickelt. Geprägt von autobiografischen Erfahrungen und der Schwarzen Romantik untersucht sie Fragen von Identität, Zugehörigkeit und psychischen Grenzerfahrungen. 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Nina Plášková vermittelt zeichnerische Techniken und gestalterische Grundlagen des Erzählens in einem Leporello sowie der Bildgestaltung. Künstlerisch erforscht werden persönliche Traumwelten, Erinnerungsfragmente und imaginäre Wesen zwischen Fantasie und Mythos. 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Hinter dem Projekt steht Nina Plášková im Rahmen von resiART und der Galerie Interkulturell der Aufwind Berlin gGmbH. Es werden zeichnerische Techniken sowie gestalterische Grundlagen des Erzählens in einem Leporello vermittelt. 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Initiiert wurde sie von den Berliner Künstlerinnen Mathilde ter Heijne und Vanessa Gravenor (Universität der Künste Berlin) gemeinsam mit der Literaturwissenschaftlerin Jessica Goodman (University of Oxford), kuratorisch begleitet von Katharina Koch und Sylvia Sadzinski. Die Beiträge widmen sich Brüchen und Umwegen in den Biografien verstorbener Künstlerinnen und historischer Frauenfiguren und zeigen statt linearer Erfolgsgeschichten vielschichtige Erzählungen über Ausschlüsse, Widerstände, Fürsorge und gemeinschaftliches Wissen. 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Initiiert wurde sie von den Berliner Künstlerinnen Mathilde ter Heijne und Vanessa Gravenor (Universität der Künste Berlin) mit der Literaturwissenschaftlerin Jessica Goodman (University of Oxford), kuratorisch begleitet von Katharina Koch und Sylvia Sadzinski. Ausgehend von biografischen Recherchen, Briefen und künstlerischen Werken zeigen multimediale Arbeiten vielschichtige Erzählungen über Ausschlüsse, Widerstände, Fürsorge und gemeinschaftliche Formen des Wissens statt linearer Erfolgsgeschichten. 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Kuratiert wird die Ausstellung von Tanya Berlinski; zur Eröffnung ist die Künstlerin anwesend, um 16:00 Uhr spielt Heri Shin Viola. Der Eintritt ist frei, Besichtigungen sind nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/rendered-thoughts-gemalde-von-halina-jaworski-26614/", "official_url": "", "image": ""}, {"title": "Furore — Nina Paszkowski", "start": "2026-06-05T00:00:00+02:00", "end": "2027-02-21T00:00:00+01:00", "place": "Bärenzwinger", "address": "10179 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["diy/ceramics"], "description": "»Furore« ist eine Einzelausstellung der Künstlerin Nina Paszkowski im Bärenzwinger, einem historischen Ausstellungsort in Berlin. Die in Köln lebende Künstlerin arbeitet mit Keramik und Papier und beschäftigt sich mit Begehren, Macht und der gegenseitigen Abhängigkeit von Lebewesen. Ausgehend vom Spektakel des Vorführens und Inszenierens, das den Ort seit jeher prägt, zeigt sie die Furien aus der griechischen Mythologie als überlebensgroße Wächterinnen. Die Ausstellung verändert sich während der Laufzeit: Wut bricht in Form keramischer Wucherungen aus den Wänden, kuratiert wird sie von Janine Pauleck, Tina Quednau, Annika Reketat und Sunniva Sann.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/furore-nina-paszkowski-11693/", "official_url": "", "image": ""}, {"title": "Hidden Processes", "start": "2026-10-15T11:00:00+02:00", "end": "2026-10-31T22:00:00+01:00", "place": "feldfünf - Projektraum im Metropolenhaus", "address": "Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8 10969 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "https://www.medienkunstverein.com/hidden-processes", "category": "festivals-street", "tags": ["art/media-art"], "description": "HIDDEN PROCESSES ist eine Medienkunstausstellung und ein Festival des medienkunstvereins (mkv). Anlässlich des zehnjährigen Bestehens zeigt der Verein Arbeiten von Mitgliedern wie Banz & Bowinkel, Yvon Chabrowski, Manja Ebert, Mohsen Hazrati, Kathrin Hunze, Nadine Kolodziey, Clemens Schöll und Theresa Schubert. Kuratiert von Marcus Boxler und Peggy Schoenegge, legen Visualisierungen, interaktive Installationen und spekulative Szenarien die verborgenen Abläufe hinter den glatten Displays des Alltags offen und fragen nach ihrer Wirkung auf das gesellschaftliche Miteinander, die Wahrnehmung und das Verhältnis von Mensch und Maschine. Screenings, Workshops, Panels und Talks erweitern das Programm, das in Kooperation mit CIFRA, feldfünf und STUDIO IIII entsteht und durch den Hauptstadtkulturfonds gefördert wird.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/hidden-processes-15899/", "official_url": "https://www.medienkunstverein.com/hidden-processes", "image": "https://noky.io/images/c039888ded4d196dfeaf1f23893173b346313a2818b3721167b99083afd06ae7-600.webp"}, {"title": "CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS", "start": "2026-09-26T00:00:00+02:00", "end": "2026-11-29T00:00:00+01:00", "place": "Art Laboratory Berlin", "address": "Prinzenallee 34, Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "science"], "description": "CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS ist eine Ausstellung mit neuen Arbeiten an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft. Art Laboratory Berlin zeigt sie in Kooperation mit Berliner Forschungseinrichtungen, wo Laborresidenzen zu Bodenökologie, Bioakustik, Neurotechnologie und urbanen Gewässern entstanden. Helena Nikonole untersucht Klang als Einfluss auf mikrobielle Systeme, Julius Holtz neuronale Synchronisation mittels Brain-Computer-Interface, Margherita Pevere verbindet Teichökologien, Genomdaten und Klang, und Marcus Maeder sonifiziert Bodenklimadaten.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/chrysalis-artists-in-labs-15389/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/56d6917610a1fde49c70c3f861c538c34659d8bfc9ff582344b6e294bc707348-600.webp"}, {"title": "all we have not even ours", "start": "2026-09-11T00:00:00+02:00", "end": "2026-10-31T00:00:00+01:00", "place": "Galerie Anton Janizewski", "address": "Weydingerstraße 10, 10178 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "society/migration"], "description": "\"all we have - not even ours\" ist eine Gruppenausstellung mit vier künstlerischen Positionen. Sie versammelt Projekte von Sarah Ama Duah, Tamer El Said, Gail Foley und Ana Korkia, kuratiert von Sebastian Peter. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit der eigenen Familiengeschichte und verwandeln persönliche Archive. Dabei geht es um Flucht und Vertreibung, bürokratische Gewalt, queer Leben und fehlende Erinnerung.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/all-we-have-not-even-ours-40446/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/d0dfcb63e5341c102d8b1986d8c14a687de24b686dcf8020a8c495374dca4705-600.webp"}, {"title": "Memory & Identity in Contemporary Kazakhstani Art", "start": "2026-10-02T00:00:00+02:00", "end": "2026-10-30T00:00:00+01:00", "place": "zik Zeit ist knapp / Zentrum für internationale Künste im Steglitzer Kreisel", "address": "Schloßstraße 83 12165 Berlin", "price": "Free", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/photography", "history"], "description": "„Memory & Identity in Contemporary Kazakhstani Art“ ist eine Ausstellung mit Fotografien, Film, Audio und Literatur. Verantwortet wird sie von einer fünfköpfigen Gruppe Studierender des MA Osteuropastudien der FU Berlin in Kooperation mit den zeitgenössischen Künstlerinnen Almagul Menlibayeva, Oksana Shatalova, Safina Aktay und Irina Dmitrovskaya aus Kasachstan. Deren Arbeiten setzen sich mit Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit in Zeiten sozialen und politischen Wandels auseinander. 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