{"title": "Eine Ästhetik der Gerechtigkeit oder How does Justice look like", "start": "2026-11-07T18:00:00+01:00", "end": "2026-11-07T20:30:00+01:00", "place": "Maxim-Gorki-Theater", "address": "Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "talks-readings", "tags": ["society/human-rights", "art"], "description": "Diese Veranstaltung eröffnet eine Reihe über Recht und Gerechtigkeit am Maxim Gorki Theater. Initiator ist Wolfgang Kaleck, der unterschiedliche Stimmen aus verschiedenen Feldern und Regionen zu Wort kommen lässt. Zum Auftakt diskutieren der chilenische Künstler Alfredo Jaar und die Kunsthistorikerin Florencia San Martin entlang der Begriffe Trauer, Accountability und Scheitern die Gemeinsamkeiten von künstlerischem Schaffen und menschenrechtlicher Arbeit. 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Der Völkerrechtler und Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2026 Philippe Sands, die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin und der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck diskutieren unter der Moderation von Siri Keil über Erinnerung, Verantwortung und Gerechtigkeit von den Nürnberger Prozessen bis nach Den Haag. Ausgehend von Sands' Buch \"Die Verschwundenen von Londres 38: Über Pinochet in England und einen Nazi in Patagonien\" geht es um das Verhältnis von Literatur und Recht sowie die Möglichkeiten und Grenzen des Völkerstrafrechts. 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Veranstaltet wird sie vom HAU Hebbel am Ufer in Kooperation mit dem ECCHC, moderiert von der Journalistin Siri Keil. Auf dem Podium sprechen der Jurist und Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2026 Philippe Sands, die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin und der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck. 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