{"title": "Germanin", "start": "2026-11-17T19:00:00+01:00", "end": null, "place": "Zeughauskino", "address": "Unter den Linden 2, 10117 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "film", "tags": ["film/drama", "history/colonialism"], "description": "Ein deutsches Expeditionsteam sucht in Afrika verzweifelt nach einem Mittel gegen die Schlafkrankheit, als in Europa der Erste Weltkrieg ausbricht und das Labor des Teams von britischen Soldaten zerstört wird. Trotzdem gelingt es einem mutigen deutschen Tierfänger, die Forschungsergebnisse nach Deutschland zu retten, wo an der Entwicklung eines Serums weitergearbeitet wird. Der Film nach einem Roman Hellmuth Ungers entstand unter der Regie von Max W. Kimmich. 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Der deutsch-tansanische Film von Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay erzählt aus persönlicher Perspektive von den Folgen der deutschen Kolonialherrschaft für tansanische Familien und Communities. Im Mittelpunkt steht die Rückgabe menschlicher Gebeine aus der Kolonialzeit, es geht um Erinnerung, Gerechtigkeit und bis heute nicht eingelöste Forderungen. 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Der Film erzählt aus der Perspektive der Frauen von Gewalt, Überleben und der Frage, was Menschlichkeit unter unmenschlichen Bedingungen bedeutet.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/block-10-48473/", "official_url": "https://www.camino-film.com/filme/block10/", "image": "https://noky.io/images/117ff1909c67528b79be0d73dbe8022d8afc31825191934331b04eb9368e5ec7-2000.webp"}, {"title": "Das Himmler-Projekt", "start": "2026-11-10T19:00:00+01:00", "end": null, "place": "Zeughauskino", "address": "Unter den Linden 2, 10117 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "film", "tags": ["film/documentary", "history/nazi-era"], "description": "„Das Himmler-Projekt“ ist ein Dokumentarfilm, in dem der Schauspieler Manfred Zapatka an einem Pult das nach der Original-Tonaufnahme erstellte Transkript einer Rede Heinrich Himmlers vor 92 SS-Offizieren liest. Die Geheimreden aus Posen sind bekannt, weil sie unverblümt über das Morden an Jüdinnen und Juden, an sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen sprechen. Regisseur Romuald Karmakar beschränkt sich auf wenige Wechsel der Einstellungsgröße und Kameraperspektive. 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