{"title": "Lunita-July Dorn – Like a Bird on a Wire", "start": "2026-09-12T00:00:00+02:00", "end": "2026-12-13T00:00:00+01:00", "place": "Tanya Leighton", "address": "", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/painting"], "description": "„Like a Bird on a Wire“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung der Berliner Malerin Lunita-July Dorn im Achim Freyer Kunsthaus, kuratiert von Sabine Bayer. In großformatigen Gemälden und Zeichnungen macht sich Dorn zur imaginären Protagonistin und erprobt in einer malerischen Selbstbefragung individuelle und soziale Rollenbilder. Sie verwebt persönliche Erinnerungen mit fantastischen Motiven zu autofiktionalen Erzählungen über das Bei-sich-Sein und die Sehnsucht nach Freiheit, Liebe und Glück. Im Dialog mit der Sammlung der Moderne, Art Brut und Outsider Art entsteht ein poetischer Resonanzraum, der anlässlich der Berlin Art Week 2026 gezeigt wird.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/lunita-july-dorn-like-a-bird-on-a-wire-73273/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/613f50f74cffa87d4758f5fd09cc48c0a24c1ec24905488bc81f9ff3349fa658-2000.webp", "dates": [{"start": "2026-09-12T00:00:00+02:00", "end": "2026-12-13T00:00:00+01:00", "place": "Tanya Leighton", "address": "", "tickets": ""}], "similar": [{"title": "Fresh A.I.R. #11 Scholarship Exhibition – Opening", "start": "2026-11-13T19:00:00+01:00", "end": null, "place": "Urban Nation", "address": "Bülowstraße 7, 10783 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/street-art"], "description": "Eröffnungsfeier der letzten Fresh A.I.R.-Stipendiaten-Ausstellung im URBAN NATION Project Space in Schöneberg. Hinter der Schau steht das Stipendienprogramm Fresh A.I.R. des Museums für Urban Contemporary Art, kuratiert von Janine Arndt. Unter dem Titel „FUTURE VISIONS: Artistic Approaches to Peace“ zeigen acht Stipendiatinnen und Stipendiaten der elften Kohorte sowie die zweite Empfängerin des Martha Cooper Scholarships für Dokumentarfotografie ihre Arbeit. 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Hinter ihr stehen Detel Aurand, Nicole Wendel und Saskia Wendland, kuratiert von Katherina Perlongo. Die Werke nähern sich Momenten, die sich der Benennung entziehen, und beziehen sich auf Etel Adnans Text \"Die Stille verschieben\". Aurands Malereien verbinden geometrische Formen mit kosmisch anmutenden Lichtpunkten, während Wendel und Wendland Zeichnung aus Bewegung und wiederkehrenden Gesten entwickeln. 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Bienal de São Paulo, die damit erstmals in Deutschland zu sehen ist. Konzipiert wurde sie von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung gemeinsam mit den Kuratorinnen und Kuratoren Alya Sebti, Anna Roberta Goetz und Thiago de Paula Souza; die Berliner Ausgabe kuratiert Alya Sebti. Über dreißig internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen Installationen, Performances, Klangarbeiten, Erzählungen und raumgreifende Eingriffe, die von einem Gedicht der brasilianischen Dichterin Conceição Evaristo ausgehen. 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Kuratiert wird die Ausstellung von Tanya Berlinski; zur Eröffnung ist die Künstlerin anwesend, um 16:00 Uhr spielt Heri Shin Viola. Der Eintritt ist frei, Besichtigungen sind nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/rendered-thoughts-gemalde-von-halina-jaworski-26614/", "official_url": "", "image": ""}, {"title": "Verbindende Fäden", "start": "2026-10-10T00:00:00+02:00", "end": "2027-02-28T18:00:00+01:00", "place": "Forschungscampus Dahlem", "address": "Berlin", "price": "10,00 EUR, ermäßigt 5,00 EUR (Kunstgewerbemuseum)", "price_from": "10.00", "price_to": "10.00", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/textile-art", "history/afghanistan", "society/migration"], "description": "„Verbindende Fäden. Gestickte Narrative aus Afghanistan und der Diaspora“ ist eine Sonderausstellung des Forschungscampus Dahlem der Staatlichen Museen zu Berlin im Untergeschoss des Forschungscampus Dahlem. Kuratiert wird sie von Dr. Melanie Krebs, Kuratorin am Ethnologischen Museum, und der aus Herat stammenden Künstlerin und Kunsthistorikerin Azita Ibrahimi. Gezeigt werden bestickte Textilien, textile Objekte und erzählte Erfahrungen, die als Träger von Wissen und kollektiver Erinnerung in afghanischen Diasporakontexten untersucht werden. Die Schau fragt, wie Muster, Farben und Techniken Migration, Exil und die Weitergabe von Wissen durch Frauen sichtbar machen, und steht in thematischer Verbindung zur Muslimischen Kulturwoche 2026. [berlin.de](https://www.berlin.de/tickets/ausstellungen/verbindende-faeden-1de96f6c-431a-4b4f-9142-121a7aea7b9a/) [museumsportal-berlin.de](https://www.museumsportal-berlin.de/de/veranstaltungen/eroeffnung-der-ausstellung-verbindende-faeden-gestickte-narrative-aus-afghanistan-und-der-diaspora/)", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/verbindende-faden-15908/", "official_url": "http://www.smb.museum/ausstellungen/detail.html?tx_smb_pi1%5BexhibitionSmartId%5D=90205", "image": "https://noky.io/images/3e5cbb0745ffb243b7f78c1da2f65e57fd52a4b50786f4652ac117d028f53204-600.webp"}, {"title": "Love Letters to the City", "start": "2026-11-08T12:00:00+01:00", "end": null, "place": "Urban Nation", "address": "Bülowstraße 7, 10783 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/street-art", "history/berlin-wall"], "description": "Love Letters to the City ist eine Ausstellung im Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art in der Bülowstraße 7. Sie ist eine Hommage an urbane Räume und regt dazu an, die Rolle der Kunst bei der Gestaltung kollektiver urbaner Erfahrungen zu reflektieren. Zu den Höhepunkten zählen ein schwebender Paketlieferwagen von Moses & Taps sowie eine hybride Rekonstruktion zweier ikonischer Graffiti-Writer-Bänke von Rocco und seinen Brüdern. 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Vierzehn beteiligte Künstlerinnen und Künstler – darunter Viktoria Binschtok, Stefan Marx und Brigitte Waldach – verbinden Sprache mit künstlerischer Praxis, sodass sie zum materiellen Objekt des Denkens und zum ästhetischen Gegenstand vielfältiger Darstellungen wird. Sie reagiert auch auf den Hannah Höch Raum im Museum Reinickendorf. Kuratiert wird die Ausstellung von Harald F. 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