{"title": "»매난국죽 Mae Nan Guk Juk: Diasporic Memories Formed in Clay«", "start": "2026-08-21T00:00:00+02:00", "end": "2026-11-01T00:00:00+01:00", "place": "Galerie Wedding", "address": "Müllerstraße 146/147, 13353 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["society/migration/diaspora", "art/ceramics", "history/migration"], "description": "Eine Ausstellung mit Videoarbeiten und einer Vielzahl keramischer Objekte im Galerie Wedding. Hinter dem Projekt steht der koreanisch-deutsche Künstler Frank Jimin Hopp, kuratiert von Eylem Sengezer mit kuratorischer Assistenz von Philipp Hennch und Kaya Peters. Sie widmet sich den Erinnerungen der ersten Generation südkoreanischer Bergarbeiter*innen und Krankenpfleger*innen, die in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Deutschland kamen, und zeigt diasporische Erinnerung als lebendiges Archiv aus Interviews und gemeinsam geformter Keramik.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/mae-nan-guk-juk-diasporic-memories-formed-in-clay-9039/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/31ffe65bc9bd40d0b3749a280f65fce35fb8e4d5286ddaa79df54398b52cb4f1-2000.webp", "dates": [{"start": "2026-08-21T00:00:00+02:00", "end": "2026-11-01T00:00:00+01:00", "place": "Galerie Wedding", "address": "Müllerstraße 146/147, 13353 Berlin", "tickets": ""}], "similar": [{"title": "Finissage – »매난국죽 Mae Nan Guk Juk: Diasporic Memories Formed in Clay« von Frank Jimin Hopp", "start": "2026-11-01T15:00:00+01:00", "end": null, "place": "Galerie Wedding", "address": "Müllerstraße 146/147, 13353 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "talks-readings", "tags": ["art/media-art/film", "history/migration"], "description": "Die Finissage zur Ausstellung »매난국죽 Mae Nan Guk Juk: Diasporic Memories Formed in Clay« widmet sich den Erinnerungen an die koreanische Migration der 1960er und 1970er Jahre in die Bundesrepublik Deutschland. Es gibt eine Filmvorführung mit der Künstlerin Jinran Ha, deren Videoarbeit »Symbiogenese andersartiger Wesen – Zusammen im Werden sein« in Zusammenarbeit mit der Koreanischen Frauengruppe in Deutschland e. V. (KFD) entstand und persönliche Erzählungen über Migration und Arbeitskämpfe mit einem Handpflege-Ritual verwebt. Sun-Ju Choi hält zudem eine Filmlecture anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Publikation »Zuhause – Erzählungen von deutschen Koreanerinnen«, herausgegeben von Heike Berner und Sun-Ju Choi. 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Sie versammelt Projekte von Sarah Ama Duah, Tamer El Said, Gail Foley und Ana Korkia, kuratiert von Sebastian Peter. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit der eigenen Familiengeschichte und verwandeln persönliche Archive. 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Kuratiert wurde sie von Christine Heidemann und Aurora Rodonò gemeinsam mit Pia Dressler und Antonia Welch Guerra vom Berlin Museum, gefördert von der Julius Bötzow Stiftung. Künstlerische Positionen von den 1970er Jahren bis heute in Gemälde, Grafik, Film und Skulptur spüren der Frage nach, wie es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen lebt. 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Die Kunstvermittlerin Hagar Ophir lädt dazu ein, Eindrücke von Frankfurters Werken in eigenen kreativen Antworten festzuhalten und gemeinsam zu besprechen. Die Künstlerin malte und zeichnete Menschen im Londoner East End, die im Alltag oft übersehen wurden, darunter Arbeiter, Migranten und Nachbarn. 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Kuratiert von Sam Bardaouil und Ulya Soley bringt sie fünf Künstler:innen zurück an den Ort, an dem sie Anfang der 2000er-Jahre in Ateliers der angrenzenden Lagerhallen arbeiteten. Teile dieser Relikte der Berliner Industriegeschichte wurden 2003/04 ins Museumsgebäude integriert. 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Umgesetzt haben sie die Videokünstlerin Ina Rommee und der Filmemacher Stefan Krauss als KRRO Film zusammen mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung; die Idee entwickelte die Bildungsforscherin Dr. Christiane Bertram mit den beiden Künstlern. Gezeigt werden neun Menschen, die 1975 geboren wurden, in der DDR und in der Bundesrepublik Deutschland aufwuchsen und beim Fall der Berliner Mauer 14 Jahre alt waren. 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Verantwortet wird sie von einer fünfköpfigen Gruppe Studierender des MA Osteuropastudien der FU Berlin in Kooperation mit den zeitgenössischen Künstlerinnen Almagul Menlibayeva, Oksana Shatalova, Safina Aktay und Irina Dmitrovskaya aus Kasachstan. Deren Arbeiten setzen sich mit Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit in Zeiten sozialen und politischen Wandels auseinander. Die Schau schafft einen offenen Raum für Begegnung und Diskussion und macht Perspektiven sichtbar, die im deutschen Diskurs über Osteuropa und Zentralasien bislang wenig Beachtung finden.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/memory-identity-in-contemporary-kazakhstani-art-15874/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/e42ae12fca44d28f3b000ecf8b71b291fccdb589cff3735ffb59c0cfaf2c6fe9-600.webp"}]}