{"title": "Not All Travellers Walk Roads: Humanity as Practice", "start": "2026-09-12T00:00:00+02:00", "end": "2026-12-06T00:00:00+01:00", "place": "Haus der Kulturen der Welt", "address": "John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin", "price": "€10 / reduced €7", "price_from": "10.00", "price_to": "10.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/colonialism"], "description": "Not All Travellers Walk Roads—Of Humanity as Practice ist eine Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt – die Berliner Ausgabe der 36. Bienal de São Paulo, die damit erstmals in Deutschland zu sehen ist. Konzipiert wurde sie von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung gemeinsam mit den Kuratorinnen und Kuratoren Alya Sebti, Anna Roberta Goetz und Thiago de Paula Souza; die Berliner Ausgabe kuratiert Alya Sebti. Über dreißig internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen Installationen, Performances, Klangarbeiten, Erzählungen und raumgreifende Eingriffe, die von einem Gedicht der brasilianischen Dichterin Conceição Evaristo ausgehen. 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Bienal de São Paulo. Konzipiert wurde die 36. Bienal de São Paulo von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung mit einem Kuratoriumsteam, die Berlin Edition wird von Alya Sebti kuratiert, und die Ausstellung ist Teil des reisenden Ausstellungsprogramms der Fundação Bienal de São Paulo. Sie versammelt Arbeiten von mehr als 30 internationalen Künstler*innen, die Humanität als lebendige Praxis des Zuhörens, der Fürsorge und des Widerstands gegen Entmenschlichung und koloniale Vermächtnisse verhandeln.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/nicht-alle-reisenden-folgen-wegen-humanitat-als-praxis-8323/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/5417cffb32cb4ebd398a5b5e077fdf740423cfb3894e6127c5cb12fdd3a6eaec-2000.webp"}, {"title": "Durch die Ausstellung mit…", "start": "2026-11-01T15:00:00+01:00", "end": "2026-11-01T16:00:00+01:00", "place": "Haus der Kulturen der Welt", "address": "John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin", "price": "Im Ausstellungsticket inbegriffen", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "https://www.hkw.de/programme/not-all-travellers-walk-roads-of-humanity-as-practice/a-walk-through-the-exhibition-with", "category": "tours", "tags": ["art/contemporary"], "description": "Eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Nicht alle Reisenden folgen Wegen – Humanität als Praxis“, in der die 36. Bienal de São Paulo als eigens für Berlin konzipierte Edition im Haus der Kulturen der Welt zu Gast ist. Die von Alya Sebti kuratierte Ausstellung zeigt über 30 internationale Künstler:innen, die in Installationen, Performances und Soundarbeiten Humanität als lebendige Praxis begreifen. Der Rundgang führt in Themen und Hintergründe der Ausstellung ein und stellt die Künstler:innen und ihre Werke vor. 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A Poetics Of The Surrounds ist eine Ausstellung und Übernahme des Kunst- und Projektraums SAVVY Contemporary im Berliner Wedding mit Installationen, Malerei, Zeichnungen, Videoarbeiten und Live-Performances. Veranstaltet wird sie von SAVVY Contemporary im Rahmen des Reiseprogramms der 36. Biennale von São Paulo; zu Gast ist das brasilianische Kollektiv Vilanismo, eine Bruderschaft von zehn schwarzen Künstlern aus den Peripherien São Paulos, die hier erstmals in Berlin zeigt. Die Gruppe nutzt den Raum als Labor und Arbeitsstudio und verhandelt Rasse, Geschlecht und Klasse, schwarze Männlichkeiten, ancestrales und afro-indigenes Wissen sowie Widerstand und Selbstorganisation im Leben der Stadtperipherien. 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Die Arbeitsgruppe „Posthumanes, Mehr-als-Menschliches und Nicht-Menschliches“ der Jungen Akademie präsentiert dort künstlerische und wissenschaftliche Projekte, die eigens als ortsspezifische Eingriffe in die Sammlungen, Räume und Geschichte des Museums entstanden sind. Die Arbeiten spekulieren darüber, was es bedeutet, Welt und Wirklichkeit jenseits eines humanistischen und anthropozentrischen Blicks zu denken. 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Kuratiert wurde sie von Gürsoy Doğtaş und Patrizia Dander, gemeinsam mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer, und sie wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Rund 130 Werke zeigen Kunst zu Migration, Arbeit und Leben im Viertel seit 1960, von selten gezeigten historischen Arbeiten bis zu eigens für die Ausstellung geschaffenen Stücken. 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Kuratiert wurde sie von Christine Heidemann und Aurora Rodonò gemeinsam mit Pia Dressler und Antonia Welch Guerra vom Berlin Museum, gefördert von der Julius Bötzow Stiftung. Künstlerische Positionen von den 1970er Jahren bis heute in Gemälde, Grafik, Film und Skulptur spüren der Frage nach, wie es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen lebt. 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Traces of Violence", "start": "2026-10-11T10:00:00+02:00", "end": "2026-11-15T00:00:00+01:00", "place": "roam projects e.V.", "address": "Lindenstraße 91 10969 Berlin", "price": "", "price_from": "16.00", "price_to": "22.00", "tickets_url": "https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/gemaeldegalerie/ausstellungen/detail/portraets/?source=bde", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/colonialism"], "description": "Die Unbegrabenen. Traces of Violence\" ist eine Ausstellung im Projektraum roam projects e.V. in Berlin. Kuratiert von Prof. Dr. Márcio Seligmann-Silva, zeigt sie die Serie „Traces of Violence\" (2021) von Marcelo Brodsky mit dreißig bearbeiteten historischen Fotografien sowie Texte und ein Video von Forensic Architecture und Forensis. Thema ist der Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmee gegen die Völker der Ovaherero und Nama im damaligen Deutschen Südwestafrika und das Todeslager Shark Island bei Lüderitz. 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