{"title": "You Are All Our Children in One", "start": "2026-07-29T00:00:00+02:00", "end": "2026-11-13T00:00:00+01:00", "place": "European Roma Institute for Arts and Culture", "address": "Reinhardtstraße 41-43, 10117 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "https://eriac.org/re-thinking-roma-resistance-book-roma-resistance/", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/holocaust"], "description": "You Are All Our Children in One ist eine Ausstellung im ERIAC Gallery Space des European Roma Institute for Arts and Culture. Das Institut präsentiert sie anlässlich des 2. August, des Europäischen Holocaust-Gedenktags für Roma und Sinti; kuratiert ist sie von Emese Molnár mit Werken von Lindy Larsson, Emília Rigová und Zsófia Takács. Sie untersucht das Fortleben eugenischer Ideologien nach 1945, darunter die Zwangssterilisation romnischer und traveller Frauen in der früheren Tschechoslowakei, in Schweden und Norwegen. 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Sie versammelt Projekte von Sarah Ama Duah, Tamer El Said, Gail Foley und Ana Korkia, kuratiert von Sebastian Peter. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit der eigenen Familiengeschichte und verwandeln persönliche Archive. 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Konzipiert von Dr. Ilonka Czerny von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sprechen bei der Eröffnung auch Generalvikar Pater Manfred Kollig. Die Ausstellung verbindet Fotos aus der Kindheit und Jugend der Betroffenen mit kurzen, von ihnen selbst verfassten Texten, ohne die Gewalt bildlich darzustellen. 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Kuratiert wurde sie von Gürsoy Doğtaş und Patrizia Dander, gemeinsam mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer, und sie wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Rund 130 Werke zeigen Kunst zu Migration, Arbeit und Leben im Viertel seit 1960, von selten gezeigten historischen Arbeiten bis zu eigens für die Ausstellung geschaffenen Stücken. 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Konzipiert wurde sie von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung gemeinsam mit den Kuratorinnen und Kuratoren Alya Sebti, Anna Roberta Goetz und Thiago de Paula Souza; die Berliner Ausgabe kuratiert Alya Sebti. Über dreißig internationale Künstlerinnen und Künstler zeigen Installationen, Performances, Klangarbeiten, Erzählungen und raumgreifende Eingriffe, die von einem Gedicht der brasilianischen Dichterin Conceição Evaristo ausgehen. 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Bienal de São Paulo. Konzipiert wurde die 36. Bienal de São Paulo von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung mit einem Kuratoriumsteam, die Berlin Edition wird von Alya Sebti kuratiert, und die Ausstellung ist Teil des reisenden Ausstellungsprogramms der Fundação Bienal de São Paulo. Sie versammelt Arbeiten von mehr als 30 internationalen Künstler*innen, die Humanität als lebendige Praxis des Zuhörens, der Fürsorge und des Widerstands gegen Entmenschlichung und koloniale Vermächtnisse verhandeln.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/nicht-alle-reisenden-folgen-wegen-humanitat-als-praxis-8323/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/5417cffb32cb4ebd398a5b5e077fdf740423cfb3894e6127c5cb12fdd3a6eaec-2000.webp"}, {"title": "\"Menschenrechte sind unteilbar\" – Ausstellung", "start": "2026-11-01T00:00:00+01:00", "end": "2026-12-13T00:00:00+01:00", "place": "Evangelisches Gemeindezentrum Hellersdorf", "address": "Glauchauer Straße 7, 12627 Berlin", "price": "Der Eintritt ist frei.", "price_from": "0.00", "price_to": "0.00", "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["society/human-rights"], "description": "Die Ausstellung „Menschenrechte sind unteilbar“ zeigt auf neun Roll-ups verschiedene Facetten der unteilbaren Menschenrechte und lädt ein, sich mit ihrer Bedeutung im Alltag auseinanderzusetzen. Initiiert wurde sie von Akteur*innen aus dem Umfeld des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf. Engagierte Menschen aus dem Bezirk brachten persönliche Gedanken, Erfahrungen und Perspektiven ein, ausgehend von Artikeln verschiedener Menschenrechtskonventionen. Die künstlerische Umsetzung übernahm die Kaulsdorfer Künstlerin Antje Püpke; der Eintritt ist frei.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/menschenrechte-sind-unteilbar-ausstellung-14855/", "official_url": "https://www.ev-kirche-hellersdorf.de/aktuelles", "image": "https://noky.io/images/04841ffb4d47483304c5abe627c5235c3b4fccf49fa9dcf3f6c42423928a0dfa-1200.webp"}, {"title": "Die Unbegrabenen. Traces of Violence", "start": "2026-10-11T10:00:00+02:00", "end": "2026-11-15T00:00:00+01:00", "place": "roam projects e.V.", "address": "Lindenstraße 91 10969 Berlin", "price": "", "price_from": "16.00", "price_to": "22.00", "tickets_url": "https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/gemaeldegalerie/ausstellungen/detail/portraets/?source=bde", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "history/colonialism"], "description": "Die Unbegrabenen. Traces of Violence\" ist eine Ausstellung im Projektraum roam projects e.V. in Berlin. Kuratiert von Prof. Dr. Márcio Seligmann-Silva, zeigt sie die Serie „Traces of Violence\" (2021) von Marcelo Brodsky mit dreißig bearbeiteten historischen Fotografien sowie Texte und ein Video von Forensic Architecture und Forensis. Thema ist der Vernichtungskrieg der deutschen Kolonialarmee gegen die Völker der Ovaherero und Nama im damaligen Deutschen Südwestafrika und das Todeslager Shark Island bei Lüderitz. Eine Reihe von Vorträgen, Diskussionen, Filmvorführungen und Führungen begleitet die Ausstellung.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/die-unbegrabenen-traces-of-violence-15559/", "official_url": "", "image": "https://noky.io/images/85d593f67b63de765a24f2ef38e0714ca8b3985bacf1bcee546eb68341dce754-600.webp"}, {"title": "›Lasst mich ich selbst sein.‹ Anne Franks Lebensgeschichte« in der JVA Euskirchen", "start": "2026-10-17T00:00:00+02:00", "end": "2026-11-05T00:00:00+01:00", "place": "Anne Frank Zentrum", "address": "Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin", "price": "", "price_from": null, "price_to": null, "tickets_url": "", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["history/nazi-era", "society/antisemitism"], "description": "Die Wanderausstellung »›Lasst mich ich selbst sein.‹ Anne Franks Lebensgeschichte« wird in der Justizvollzugsanstalt Euskirchen gezeigt; sie ist nicht öffentlich zugänglich. Das Anne Frank Zentrum zeigt sie dort vom 17. Oktober bis zum 5. November. Die Ausstellung erzählt Anne Franks Lebensgeschichte und gibt Einblicke in die Zeit, in der sie gelebt hat, und thematisiert aktuelle Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Diskriminierung. Im Vorfeld werden engagierte Inhaftierte zu Peer Guides ausgebildet, die Mitgefangene und Mitarbeiter*innen durch die Ausstellung begleiten, um den Dialog zu fördern und Vorurteile abzubauen.", "url": "https://noky.io/de/berlin/events/lasst-mich-ich-selbst-sein-anne-franks-lebensgeschichte-in-d-11130/", "official_url": "https://www.annefrank.de/termine/termin/lasst-mich-ich-selbst-sein-anne-franks-lebensgeschichte-in-der-jva-euskirchen", "image": "https://noky.io/images/59d52e28d546e666a980ed3fb2b85bc22e613e9a0c2e52c17e8964cf218bdfb8-600.webp"}, {"title": "Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart", "start": "2026-11-08T16:00:00+01:00", "end": null, "place": "Jüdisches Museum", "address": "Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin", "price": "4,00 bis 10,00 €", "price_from": "4.00", "price_to": "10.00", "tickets_url": "https://tickets.jmberlin.de/tickets/?museum_id=1&exhibition_id=18", "category": "exhibitions-museums", "tags": ["art/contemporary", "religion/jewish"], "description": "\"Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart\" ist eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Zwölf Künstlerinnen und Künstler, darunter Yael Bartana, Andrea Büttner und Alexander Kluge, arbeiten mit jüdischen Überlieferungen und Denkern wie Ernst Bloch und Theodor W. Adorno. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens fragt das Museum nach der Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. 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