Krakau unter deutscher Besatzung 1939–1945. Geschichte und Erinnerung
Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin, Mitte
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Worum es geht
Eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über die Geschichte Krakaus unter deutscher Besatzung von 1939 bis 1945 und den Alltag der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, einschließlich der völligen Exklusion der jüdischen Bevölkerung, des Ghettos in Podgórze und des Konzentrationslagers in Płaszów. Veranstaltet wird sie gemeinsam von der Stiftung Topographie des Terrors, dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zusammen mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin. Nach einem Impulsvortrag von Isabel Röskau-Rydel diskutieren Edyta Gawron, Stephan Lehnstaedt und Isabel Röskau-Rydel; moderiert wird das Gespräch von Uwe Neumärker. Auch heutige Orte und Formen der Erinnerung an die NS-Verbrechen in der zweitgrößten Stadt Polens werden beleuchtet; die Veranstaltung findet auf Deutsch und Polnisch mit Simultanübersetzung statt.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: stiftung-denkmal.de
Ort
Denkmal für die ermordeten Juden Europas liegt in Berlin, Mitte.
Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin
Denkmal für die ermordeten Juden Europas