Mother City
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin, Mitte
Der Eintritt ist frei.
Worum es geht
Der Dokumentarfilm „Mother City“ begleitet über sechs Jahre den Aktivisten Nkosikhona Swartbooi und weitere Mitglieder der Bewegung „Reclaim the City“, die in Kapstadt für bezahlbaren Wohnraum kämpfen. Er zeigt, wie die Stadt auch 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid tief gespalten bleibt und arme schwarze Bewohner*innen in informelle Siedlungen am Stadtrand verdrängt werden. Die Aktivist*innen stehen trotz Repression, Pandemie und politischer Blockaden für Würde, Teilhabe und soziale Gerechtigkeit ein. Im Anschluss sprechen die Regisseurin Miki Redelinghuys, der Aktivists und Protagonist Nkosikhona Swartbooi und Katrin Schmidberger über den Film, die politischen Hintergründe und die Lage in Kapstadt und Berlin.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: calendar.boell.de
Kritiken
7,5Sehr gut
Gelobt werden die Mutigkeit, Leidenschaft und die ehrliche, packende Darstellung des Wohnungskampfes und der Aktivistinnen und Aktivisten. Kritisiert wird kaum etwas, allenfalls die zermürbende, unbefriedigende politische Lage, die der Film zeigt.
Kritiken: Polity, Documentary Weekly, TMDb
Trailer
Spielzeiten
Mi 11. Nov
Heinrich-Böll-StiftungSchumannstraße 8, 10117 Berlin
Ort
Heinrich-Böll-Stiftung liegt in Berlin, Mitte.
Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Heinrich-Böll-Stiftung 11 weitere Termine- Regie
- Miki Redelinghuys und Pearlie Joubert
- Jahr
- 2024
- Länge
- 103 Min.