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Berliner Asyl-Verein für Obdachlose – Toleranz und humanes Grundverständnis

Vorträge und Lesungen

Lesung: der Berliner Asyl-Verein für Obdachlose.

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Eine Lesung über den Berliner Asyl-Verein für Obdachlose, der als Gegenentwurf zur kirchlich geprägten Obdachlosenhilfe ab 1869 ein Frauenasyl errichtete und in der Weddinger »Wiesenburg« 1.100 Übernachtungsplätze schuf. Hinter der Veranstaltung stehen Winfried Ripp, Autor zur Berliner Sozialgeschichte und Historiker, und Martin Düspohl, Kurator und Vermittler, die den Verein im August Bebel Institut vorstellen. Es geht um den Grundsatz des Vereins, dass Obdachlose Menschen in Not sind, die Hilfe ohne Vorbedingungen und mit strikter Anonymität erhalten – ohne christliche Agitation, Kontrolle oder Bestrafung, was zu Kampagnen gegen den Verein führte. Auch die rund 4.000 Mitglieder um 1900 aus allen Bevölkerungsschichten und die herausragende Persönlichkeit Paul Singers, das »Gesicht« des Vereins, werden thematisiert.

Von einem Sprachmodell geschrieben · 1 Quelle

august-bebel-institut.de

Ort

August Bebel Institut Müllerstraße 163, 13353 Berlin

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Ort · selten

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Künstler

Martin DüspohlSelten

Genre

Vorträge zu WohnungswesenMeist 3 pro Woche

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