Vorträge und Lesungen
Brasilianische Gäste sprechen über die ILO-Konvention 169.
„Die Rechte Indigener Völker schützen!“
- ECCHR
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Eine Diskussion über die ILO-Konvention Nr. 169, das einzige völkerrechtlich verbindliche Abkommen zum Schutz der Rechte Indigener Völker, die Brasilien 2002 und Deutschland 2021 ratifiziert haben. Gäste aus Brasilien, darunter Maria Eliete Juruna, Letícia Abreu, Larissa Vieira und Flávio Machado, berichten von ihren Erfahrungen mit Großprojekten wie Staudämmen, Rechenzentren und Wasserstraßen in indigenen Gebieten. Im Mittelpunkt steht die freie, vorherige und informierte Konsultation (FPIC) und die Frage, welche Verantwortung Deutschland hat, wenn politische oder wirtschaftliche Entscheidungen Indigene Völker in anderen Ländern betreffen. Veranstaltet wird die englisch/portugiesisch-deutsch verdolmetschte Veranstaltung gemeinsam von Brot für die Welt, Caritas international, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Kooperation Brasilien (KoBra), FDCL, ECCHR, LAI, GfbV und weiteren Partnern; sie beginnt mit der Weltpremiere des brasilianischen Dokumentarfilmes „Ser. Eis a questão“.
Von einem Sprachmodell geschrieben · 1 Quelle
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Maria Eliete JurunaSelten