Experiment und Eigensinn. Künstler*innen und Gestalter*innen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee 1997–2024
Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin, Haselhorst
Worum es geht
„Experiment und Eigensinn. Künstler*innen und Gestalter*innen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee 1997–2024“ ist eine Ausstellung preisgekrönter Abschlussarbeiten im ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst in der Zitadelle Spandau. Hinter ihr steht die Mart Stam Gesellschaft, der Förderverein der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, kuratiert wurde sie von Stefan Koppelkamm und Sophia Pompéry. Zu sehen sind 28 exemplarische Positionen unter den insgesamt 182 Preisträger*innen des seit 1997 jährlich vergebenen Mart Stam Preises für herausragende Abschlussarbeiten aller Fachrichtungen. Der Förderverein ist benannt nach dem niederländischen Architekten Mart Stam (1899–1986), der von 1950 bis 1952 Direktor der Kunsthochschule war und ein Pionier der Moderne.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: kh-berlin.de
Ort
Zitadelle Spandau liegt in Berlin, Haselhorst.
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
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