Hiddensee
Worum es geht
Der Dokumentarfilm „Hiddensee“ porträtiert die nur 17 Kilometer lange Ostseeinsel als Sehnsuchtsort der Freiheit, auf den Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente seit jeher strömen. Die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel reist in mehreren verschränkten Erzählsträngen durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde wie Asta Nielsen oder Gerhart Hauptmann auf der Insel zu Hause war. Damals wie heute ist Hiddensee von politischen Verwerfungen gezeichnet, die sich im ganzen Land abspielen – Deutschland im Miniaturformat. In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern entsteht ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Porträt, das weit über die legendäre Insel hinausreicht.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: planetarium.berlin, lichtblick-kino.org, acudkino.de, brotfabrik-berlin.de, indiekino.de
Kritiken
Gelobt werden die poetische Verschachtelung von Inselgeschichte und Gegenwart sowie der ausdrucksstarke Blick auf Hiddensee als Sehnsuchtsort. Kritikpunkte nennt die kurze Rezension keine.
Kritiken: choices.de, TMDb
Trailer
Spielzeiten
Fr 30. Okt
ACUDkinoVeteranenstraße 21, 10119 Berlin
Sa 31. Okt
ACUDkinoVeteranenstraße 21, 10119 Berlin
Mo 2. Nov
Brotfabrik1, 13086 Berlin
Di 3. Nov
Brotfabrik1, 13086 Berlin
So 15. Nov
Brotfabrik1, 13086 Berlin
Sa 21. Nov
Brotfabrik1, 13086 Berlin
So 22. Nov
Brotfabrik1, 13086 Berlin
und 1 weitere Vorstellung bis 29. November
- Regie
- Annekatrin Hendel
- Jahr
- 2026
- Länge
- 119 Min.