Film
Ich war neunzehn: Konrad Wolfs Kriegsfilm über Schuld.
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Details
Ich war neunzehn ist ein autobiografischer Kriegsfilm von Konrad Wolf. Er erzählt von Gregor, einem 19-jährigen gebürtigen Deutschen, der in Moskau aufgewachsen ist und in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs als Soldat der Roten Armee in sein Geburtsland zurückkehrt. Weil er fließend Deutsch spricht, ist er vor allem als Übersetzer und Überbringer von Botschaften gefragt, doch das einstige Vaterland ist ihm fremd geworden. Der Film will keine Heldengeschichte erzählen, sondern eine über Identität, Schuld und das Ende von etwas.
- Regie
- Konrad Wolf
Von einem Sprachmodell geschrieben · 1 Quelle
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Genre
DramenBis zu 10 pro Woche