Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
Worum es geht
„Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ ist ein Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1922, der als Mutter aller Vampirfilme gilt. Der junge Makler Hutter reist nach Transsilvanien, wo er mit dem unheimlichen Grafen Orlok einen Hauskauf abschließt und erkennt, dass dieser ein Vampir ist. Orlok reist nach Wisborg und bringt Pest und Tod über die Stadt, die nur durch das freiwillige Opfer von Hutters Frau Ellen gerettet werden kann. Ein Plagiatsurteil wegen Bram Stokers „Dracula“ verurteilte den Film zur Vernichtung, doch Kopien überlebten in ausländischen Archiven.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: visitberlin.de, theater-im-delphi.de, paulus-musik.de, babylonberlin.eu, simpk.de
Kritiken
8,3Sehr gut
Gelobt werden Atmosphäre, Bildgestaltung und Schrecks ikonischer Vampir sowie der Einfluss auf das Genre. Kritisiert werden theaterhaft übertriebenes Spiel, zu grelle Ausleuchtung und eine Bildqualität, die heutigen Ansprüchen nicht entspricht.
Kritiken: wieistderfilm.de, f3a.net, duoscope.blogspot.com, TMDb
Trailer
Spielzeiten
So 1. Nov
BabylonRosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
Mi 18. Nov
Musikinstrumenten-MuseumTiergartenstraße 1, 10785
So 27. Dez
BabylonRosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
- Regie
- Friedrich Wilhelm Murnau
- Jahr
- 1922
- Länge
- 93 Min.